MTB BASKETS HANNOVER CUP 2019

MTB Baskets Cup 2019

 

In der ersten Partie des Vorbereitungsturniers trafen die MTB Baskets Hannover auf die Pro B Mannschaft der EWE Baskets aus Oldenburg. Während die Gäste stark von der Dreierlinie begannen fand noch nicht jeder Pass der MTB Baskets das gewünschte Ziel, jedoch kam man immer wieder durch starke Einzelaktionen zum Korberfolg.

Im Zweiten Viertel zwang die Defense der Hannoveraner die Baskets aus Oldenburg zu späten Würfen während in der Offense mit hohem Tempo gespielt wurde. Zudem fiel jetzt der Wurf von außen. Arthur Zaletskiy zog in dieser Phase mehrfach erfolgreich zum Korb. Der Ball lief jetzt besser in den Händen der MTB Mannschaft und so erspielte man sich eine Führung zum 47:37 Halbzeitstand.

Zu Beginn der zweiten Hälfte trafen beide Mannschaften hochprozentig von außen. Während sich Oldenburg zudem zweite Chancen aus Offensivrebounds erarbeitete, waren die Baskets aus Hannover oft nur durch Foul zu stoppen. In der Defense zeichnete sich besonders Neuzugang Lukas Schoppmeyer aus. Offensiv zeigte sich US-Amerikaner Devon Moore, der erst entschlossen zum Korb zog und mit der letzten Aktion des Viertels den Ball eroberte und per Dunking abschloss. Im letzten Spielabschnitt war es wieder Moore, der erst von weit hinter der Dreierlinie traf und dann per Alley Oop Matthias Fichtner fand, der per Dunk vollendete. So stand am Ende ein 88:74 Erfolg für die MTB Baskets auf der Anzeigetafel.

 

Das zweite Spiel bestritten die Basketball Löwen Erfurt aus der Pro B gegen die bringiton Ballers aus Ibbenbüren aus der Regionalliga West. Nachdem die Ballers früh in Führung gegangen waren übernahmen die Löwen das Spiel und gewannen mit 71:61.

 

Direkt im Anschluss fand das Spiel um Platz 3 statt. Dort setzten sich die klassenhöheren EWE Baskets aus Oldenburg gegen die bringiton Ballers aus Ibbenbüren durch.

 

Das Finale bestritten die Sieger aus den ersten Spielen und so trafen MTB Baskets auf die Erfurter Löwen. Die ersten Punkte aus dem Spiel erzielte Marcel Schwarz. Jedoch konnten sich die Gegner aus Erfurt neben guter Quoten von außen auch einige Offensivrebounds sichern und kamen so zu zweiten Chancen. Für Hannover war es immer wieder  Marcel Schwarz, der Aktionen unterm Korb oder die anschließenden Freiwürfe verwandelte.

Im zweiten Viertel bewies Arthur Zaletskiy erst von der Freiwurflinie, dann aus dem Feld sein Händchen. Danach zogen sich jedoch Unsicherheiten beim Abschluss durch das Team der Baskets, sodass Coach Benjamin Travnizek die Auszeit nahm, um sein Team erneut einzustimmen. Aus der Auszeit gekommen war Matthias Fichtner sofort per Dreier erfolgreich, jedoch ging man mit einem 33:46 Rückstand in die Halbzeitpause.

Anschließend brachte Lorenz Schiller die Löwen mit starker Trefferquote von außen in die richtige Spur. Die Gäste nutzten ihre Schnelligkeit im Aufbauspiel und kamen so zum Korb der Baskets durch. Für die optischen Highlights sorgten jedoch wieder das Heimteam. Wie schon im ersten Spiel des Tages fand Pointguard Moore den freitgespielten Matthais Fichtner mit sehenswertem Alley Oop Anspiel. Zudem beendete MTB Guard Tim Brauner das dritte Viertel per Buzzerbeater.

Auch im letzten Spielabschnitt konnten die Baskets den Ballvortrag der Löwen nicht energisch genug stoppen und obwohl Coach Travnizek auf Zonenverteidigung umstellte, reichte es am Ende nicht für die Baskets und man unterlag mit 77:91.